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Über Mich

Wie ich gelernt habe,
Geld anders zu betrachten

Über Mich

Wie ich gelernt habe, Geld anders zu betrachten

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DR.SUSANNE BIWER
Finanzcoaching mit Haltung

Was mich an Geld schon lange fasziniert, ist nicht die Zahl an sich.
Sondern das, was sie in Menschen auslöst. Geld ist für mich immer auch Beziehung.

In fast 20 Jahren in der Personalabteilung und später als Selbstständige habe ich mit sehr vielen Menschen über Geld gesprochen.

  • In Gehaltsgesprächen.
  • In Veränderungsphasen.
  • In Momenten, in denen wichtige Entscheidungen anstanden.

Dabei ist mir immer wieder etwas aufgefallen:
wie unterschiedlich – und manchmal auch erstaunlich widersprüchlich – unsere Beziehung zu Geld ist.

Susanne-Biwer-Finanzcoach
DR.SUSANNE BIWER
Finanzcoaching mit Haltung

Was mich an Geld schon lange fasziniert, ist nicht die Zahl an sich.
Sondern das, was sie in Menschen auslöst. Geld ist für mich immer auch Beziehung.

In fast 20 Jahren in der Personalabteilung und später als Selbstständige habe ich mit sehr vielen Menschen über Geld gesprochen.

● In Gehaltsgesprächen.

● In Veränderungsphasen.

● In Momenten, in denen wichtige Entscheidungen anstanden.

Dabei ist mir immer wieder etwas aufgefallen:

Wie unterschiedlich – und manchmal auch erstaunlich widersprüchlich – unsere Beziehung zu Geld ist.

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Warum Geld mehr ist als eine Zahl

Manche Menschen verdienen gut und haben trotzdem ständig ein ungutes Gefühl.
Andere kommen mit weniger aus und wirken innerlich erstaunlich ruhig.

Wieder andere wissen sehr genau, was sie verdienen, aber kaum, was Geld für sie eigentlich bedeutet.

Diese Gespräche haben mich nicht losgelassen. Weil sie selten nur von Geld handelten.
Sondern von Sicherheit. Von Selbstwert. Von Freiheit.

Und von der Frage, wie wir eigentlich leben wollen.

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Mein Weg zum Finanzcoaching

Irgendwann wurde mir klar: Mit klassischer Finanzplanung (auch wenn sie ohne Produkte stattfand) komme ich hier nicht weiter.
Zahlen allein erklären zu wenig. Tipps greifen oft zu kurz.

Ich wollte verstehen, warum Geld für so viele Menschen emotional aufgeladen ist.
Und warum gut gemeinte Ratschläge so selten echte Veränderung bringen.

Auf diesem Weg habe ich das Finanzcoaching kennengelernt und mich zur FCM Finanz Coach® ausbilden lassen.

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Die Finanzcoaching Ausbildung

Diese Ausbildung bei der Dipl.-Psychologin Monika Müller in Wiesbaden (FCM) war für mich ein Wendepunkt.

Plötzlich ergaben viele meiner Beobachtungen Sinn.
Nicht nur im Blick auf andere, sondern auch auf meine eigene Beziehung zu Geld.

Ich habe verstanden, wie früh Geld geprägt wird.
Wie unbewusst viele Muster wirken.
Und warum Veränderung nicht dort beginnt, wo wir rechnen, sondern dort, wo wir wahrnehmen.

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Wie ich heute mit Geld arbeite

Heute sehe ich Geld mit anderen Augen.

Nicht als etwas, das man im Griff haben muss. Sondern als etwas, zu dem wir in Beziehung stehen.

Diese Beziehung kann angespannt sein. Oder diffus. Oder von Scham geprägt.

Sie kann sich aber auch verändern.

In meinem Finanzcoaching begleite ich Menschen dabei, ihren eigenen Umgang mit Geld zu verstehen und zu verändern:

  • Mit Fragen.
  • Mit Klarheit.
  • Und mit konkreten nächsten Schritten, die im Alltag tragfähig sind.

Ich empfehle keine Produkte, und ich gebe keine Ratschläge von außen.
Mich interessiert, was für dich stimmig ist.

Mir ist wichtig, dass Veränderungen nicht nur gedacht, sondern gelebt werden können. In deinem Tempo und auf deine Weise.

Ich arbeite mit Menschen, bei denen ein echter Wunsch nach Veränderung spürbar ist.
Und die bereit sind, ehrlich hinzuschauen.

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Persönliches: Neugier, Lernen und Perspektivwechsel

Ich bin neugierig.
Und ehrlich gesagt: ein Weiterbildungs-Junkie. Im Business genauso wie privat.

Ich lerne gern, weil Lernen für mich bedeutet, offen zu bleiben und Zusammenhänge zu verstehen.

Diese Offenheit finde ich auch im Reisen. Neue Orte, andere Kulturen,
andere Selbstverständlichkeiten: all das erweitert den Blick.

Außerhalb meiner Arbeit singe ich im Chor, fahre viel Fahrrad und bin oft unterwegs –
innerlich wie äußerlich.

Vielleicht ist genau das der rote Faden in allem, was ich tue:
Perspektiven wechseln.
Zusammenhänge erkennen.
Und Entwicklung zulassen, ohne sich verbiegen zu müssen.

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